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Dennis Schwalb, 15. September 2020
Dennis Schwalb, 15. September 2020

Hallo! Schön, dass Sie hier sind. Mein Name ist Dennis Schwalb, ich bin Jahrgang 1979 und ich lebe in Mittelhessen, an der Grenze zu Nordrhein-Westfalen. Ich bin Industriekaufmann und arbeite im Service eines mittelständischen Unternehmens für Großküchen- und Desinfektionstechnik.

In meiner Freizeit beschäftige ich mich gern mit IT, Technik und Naturwissenschaften. Ich bin Linux-Nutzer seit 2003, behalte aber auch regelmäßig die Entwicklung von Microsoft Windows und macOS im Blick. Meine liebste Linux-Distribution ist Manjaro Linux, das ich mit dem GNOME-Desktop verwende. Früher experimentierte ich auch gern mit verschiedenen Programmiersprachen, vor allem C, C++ und Python; leider fehlt mir für dieses Hobby aber schon seit einigen Jahren die Zeit.

Ich ernähre mich vegetarisch mit Tendenz zum Veganismus und habe bei einer Teilnahme am WW Online-Programm 2010/2011 das Kochen für mich entdeckt. Allerdings bin ich nicht wirklich ein guter Koch, insofern, als mir die Kenntnisse und Grundlagen bezüglich Aromen, Kochtechniken, etc. fehlen – ich koche strikt nach Rezept und das Variieren fällt mir schwer. Spaß macht es dennoch.

Musik war immer ein wichtiger Teil meiner Persönlichkeit, spielt heute aus Zeitgründen aber leider nur noch eine Nebenrolle. Ich bin mit Punkrock aufgewachsen, und der Schwerpunkt meiner Musiksammlung stammt bis heute aus diesem Genre – ich bin jedoch mit den Jahren offener geworden und mag auch Gruppen und Künstler aus anderen Genres. Das Schlagzeugspiel habe ich vor Jahren aufgegeben und die Versuche, das Gitarrenspiel zu lernen, sind alle recht schnell im Sande verlaufen, so dass ich mich heute nur noch passiv mit Musik beschäftige.

Darüber hinaus habe ich eine große Affinität zu Asien und zum Buddhismus/Taoismus und Kampfkunst. Ich bin zwar kein besonders sportlicher Mensch, empfinde das Kampfkunsttraining aber auch eher als Bewegungsmeditation und Mittel zur persönlichen Entwicklung; der sportliche Aspekt ist da nur ein (angenehmer) Nebeneffekt. Ich muss allerdings gestehen, dass ich oft viel zu unregelmäßig trainiere.

Zu guter Letzt ist noch zu erwähnen, dass ich ein sehr politischer Mensch bin, der sich vor allem in den sozialen Netzwerken oft in Debatten einmischt und nur schwer das sprichwörtliche Blatt vor den Mund nehmen kann, wenn es um Ungerechtigkeiten, Unterdrückung oder Rassismus geht. Ich bin außerdem Kapitalismuskritiker und habe, auch dank meines Interesses für Naturwissenschaften, oft ein starkes ökologisches Gewissen.